Samstag , 18 November 2017
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(SCANIA) S Baureihe International Truck of the Year 2017

Strafen in Millionenhöhe für Scania

Unerlaubte Preisvereinbarungen bescheren Scania Strafen in Millionenhöhe

Brüssel – Die VW Tochter Scania soll nach einer Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter wegen unerlaubter Preisvereinbarungen Strafe in Höhe von rund 880 Millionen Euro zahlen.
Der Nutzfahrzeughersteller habe zusammen mit fünf weiteren Herstellern die Preise für Lastkraftwagen 14 Jahre lang abgesprochen, teilte die EU Kommission in Brüssel am Mittwoch mit. Weiterhin wurden wohl Absprachen über die Weitergabe der Kosten zur Entwicklung neuer Technologien getroffen, welche vorsahen die Kosten an die Kunden weiterzugeben.

SCANIA – Entscheidung wird angefochten

Die schwedische VW Tochter und Nutzfahrzeughersteller gab daraufhin bekannt die Entscheidung anfechten zu wollen. Das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe der Europäischen Kommision und signalisierte dieses Urteil anzufechten und in Berufung gehen zu wollen.

Laut einer Sprecherin Scania’s habe es keine Preisabsprachen gegeben hieß es seitens des LKW Herstellers.

Brüssel im Vergleich mit Daimler, Iveco, Volvo – Renault und DAF

Bereits im vergangenen Jahr würden aus Brüssel Vergleiche mit den Herstellern Daimler, Iveco, Volvo – Reunault sowie DAF abgeschlossen.
Der Vergleich belief sich auf ca. 2,93 Milliarden Euro.

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